19.05.2016 08:52:14 | [TOD] Leichen am Waldrand (#108365) |
Byra | [quote]An den Grenzen zum Dornenwald wurden in den frühen Morgenstunden von einigen Händlern drei verstümmelte Leichen gefunden. Die toten sollen regelrecht drapiert worden sein rings um den Eingang zum Wald. Die Leute sagen es handele sich um Jäger, eigentlich keine auffälligen Leute sondern eher bescheiden und ruhig. Die wilderen Gerüchte besagen die Leichen sollen zum Großteil aufgefressen gewesen sein , von einem Werwolf wurde sofort gemunkelt. Einzig im Widerspruch zu dieser Geschichte sind die Tatsachen das die Leichen nicht auf Silber reagierten und die Leichen enorme krallen Spuren aufwiesen wie von einem Bär oder Panther. [/quote] Den Gerüchten folgend machte sich ein Waffenknecht auf die Suche nach diesen drapierten Leichen. Er war ohnehin häufig auf den Handelswegen unterwegs; entweder für Goblinnasen oder geschürfte Erze und gepflückte Kräuter. Alles brachte bei Irgendjemandem schon goldene Münzen ein. Fraglich war ob die Leichen noch an der Stelle lagen, an welcher sie entdeckt wurden. Er war gewiss kein Kundiger der Wälder oder vermochte Kot und Spuren etwas anderem als Tieren zuzuordnen. Doch wenn die Leichen wirklich dorthin gebracht wurden - vielleicht vermochte er Schleifspuren zu finden, welche die Stunden und Tage nach der Entdeckung überstanden haben und sich verfolgen liessen. |
19.05.2016 13:56:21 | Aw: [TOD] Leichen am Waldrand (#108370) |
Tod | Die toten waren recht weit , aus dem Inneren der Wälder dorthin geschleift worden. Die schleifspuren führten ihn zu dem kleinen Lager der wilderer. Augenscheinlich hatte etwas großes dort gewütet, zelte zerrissen und Chaos angerichtet. |
19.05.2016 14:36:01 | Aw: [TOD] Leichen am Waldrand (#108372) |
Byra | Der Krieger stapfte mit Obacht durch den Wald. Was immer diese Jäger vermeintlich überrascht haben mag, sollte es bei ihm nicht so einfach haben. So begab er sich mit griffbereitem Spiess durch das Unterholz bis er schliesslich das Lager erreichen würde. Dort angekommen galt sein Augenmerk möglicher Kampfspuren. Hatten die Jäger eine Chance bekommen, sich zur Wehr zu setzen oder wurden sie überrumpelt? Und wenn es so war, hatte die Kreatur in diesem Kampf vielleicht abgebrochene Krallen und Zähne oder Fellfetzen hinterlassen? |
19.05.2016 15:23:06 | Aw: [TOD] Leichen am Waldrand (#108375) |
Tod | Der Boden war voll von den abdrücken einer großen raubkatze vermutlich ein staatlicher Tiger. Auch konnte er eigenartige lange Dornen finden die wie Geschosse tief in einem Baum steckten. Das Lager schien in der Nacht angegriffen worden zu sein. Es wirkte so als hätten sich die Jäger auf den Kampf vorbereiten können. |
19.05.2016 18:36:25 | Aw: [TOD] Leichen am Waldrand (#108380) |
Byra | So wandte er sich den Dornen zu und versuchte einen von ihnen -im Zweifel unter Zuhilfenahme seines Gnadendolches- aus dem Baum zu befreien. Dabei achtete er penibel darauf sich nicht daran zu verletzten zur groß war wohl die Befürchtung Gifte könnte an ihnen kleben. Generell. Je länger Dreufang an diesem Ort verweilt, desto unbehaglicher wurde ihm und das ein oder andere Mal erwischte er sich wie er sich hektisch und voller Argwohn umblickte. Mit Eile würde er den Dorn in einem Fetzen der Zeltplanen einwickeln, so er dem Geschoss habhaft werden würde, und sich zu einem raschen Aufbruch bereit machen. Nur eines würde er noch an sich nehmen. Ein Teil der Zeltplane oder etwas anderes, in welchem sich die Krallenabdrücke der Bestie deutlich erkennen liessen. |
19.05.2016 20:28:08 | Aw: [TOD] Leichen am Waldrand (#108385) |
Tod | Der Dorn ließ sich mit einiger Kraft gut entfernen, auch der Abdruck war kein Problem. Beunruhigend war das zunehmende brechen von asten in der nähe und ein eigenartig plötzliches Gewitter zog auf. Einmal schlug ein Blitz direkt in einen Baum neben ihm ein. |
19.05.2016 20:55:12 | Aw: [TOD] Leichen am Waldrand (#108386) |
Byra | Das war dann auch der letzte Funken, der ihn dazu bewog sich wieder eilig von dem Lager zu entfernen und den Schleifspuren aus dem Wald zu folgen. Wie auf seinem Hinweg auch, hielt er den Spiess im Anschlag und würde seinen Rückweg bedacht und ruhig angehen - anstatt wie aufgeschreckt davon zu rennen. Seine Blicke stets auf das nahe Unterholz ausgerichtet. |
21.05.2016 20:51:58 | Aw: [TOD] Leichen am Waldrand (#108449) |
Grauherz | Tabitha betrachtete den Dorn, den Dreufang ihr in die Hand gedrückt hatte im Hafen. Und schüttelte dann den Kopf. Sie war sich nicht sicher ob sie wirklich wissen wollte, was für ein Vieh solche Dornen sein eigen nannte. Doch eine Bitte war eine Bitte und so würde sie ihn zu Dante bringen zum untersuchen. |
21.05.2016 22:24:37 | Aw: [TOD] Leichen am Waldrand (#108454) |
Halvar | So hatte sich der Söldnerzwerg schließlich doch noch entschieden der Sache auf den Grund zugehen, nachdem er vorher "höflich" abgelehnt hatte. Doch nach der [url=http://www.amdir.de/index.php?option=com_kunena&func=view&catid=14&id=106690&limit=6&limitstart=18&Itemid=128#108443]Begegnung mit dem Formwandler[/url], oder was auch immer das für ein Wesen war, fühlte er nun persönlich in die Sache hineingezogen. Auch wenn er nicht sicher war, ob dieses Ding dasselbe war, welches mit den Dorn in Zusammenhang gebracht wurde, gab es für ihn zumindest ein paar Paralelen. Und wenn er durch die Jagd auch nur auf die richtige Spur kam, würde sich darum kümmern und baldigst diesen herumschreienden Dreufang aufsuchen, soweit es seine Verletzungen zuließen. Das nächste Mal würde er vorbereitet sein und sich nicht noch einmal so überraschen lassen. Das Wesen war eindeutig gefährlich. Gefährlich genug, um nicht alleine zu arbeiten. |
24.05.2016 12:04:54 | Aw: [TOD] Leichen am Waldrand (#108550) |
Halvar | In Gedanken versunken stampfte der mitgenommene Zwerg aus Dantes Lager, wieder zurück in die Stadt. Ein Schreckenswolf also. So hieß das Vieh in welches sich Dalburts Angreifer verwandelt hatte und Dornen hatte es auch am Körper gehabt. War er seiner Beute schon begegnet ohne es zu wissen? Es kam ihm vor wie Glück im Unglück. So hatte er zwar einen hohen Preis für die Begegnung gezahlt, aber er kannte seine Ziel jetzt. Sollte er erfolgreich sein, konnte er zwei Goblins mit einern Hammer erschlagen; seinen Auftrag erledigen und seine Rache bekommen. [img]https://s-media-cache-ak0.pinimg.com/originals/8b/2d/58/8b2d580d427b82a6b5e249840dba2c4d.png[/img] Doch selsam war nach wie vor dieser Dorn. Das Ding schien tatsächlich als eine Art Geschoss gedient zu haben. Geformt aus geronnen Blut und Knochen, wies es keine Bruchstelle auf, weshalb es scheinbar nicht einfach im Kampf abgebrochen war. Dalburt war sich nicht sicher, aber bezweifelte das der Wolf seine Dornen .. abschiessen konnte. Alleine der Gedanke klang schon absurd, aber was gab es nicht alles für Irrsinn auf Toril. Dank Dante konnte er auch einen wichtigen Teil seiner Ausrüstung für den Auftrag ergänzen. Irgendwann betrat er schließlich die Stadt und steuerte auf die Akademie der Magier zu. Dort angekommen stampfter der Söldner in die Bibliothek und suchte im öffentlichen Teil nach allen was er über den Dornenwald, Formenwandler, Druiden und Schreckentieren fand. Solange es eben dauerte, da er mit seinen Verletztungen ohnehin zuzeit nicht viel anderes tun konnte. |
02.06.2016 19:09:22 | Aw: [TOD] Leichen am Waldrand (#108828) |
Zimtstern | [b]Die Untersuchung des Dorns[/b] Johanna hatte den Dorn vor wenigen Tagen von Dalburt erhalten und gedachte jenen nun einmal eingehend zu untersuchen. Ausgestattet mit dicken Lederhandschuhen machte sie sich zuerst einmal daran den Dorn von allen Seiten zu betrachten, zu vermessen und sich die Abbruchkannte am Ende des Dorns anzusehen. Handelte es sich überhaupt um einen Dorn oder stammte der Gegenstand wohlmöglich von einem Tier? Eventuell hatte Johanna einen solchen auch schon einmal gesehen? Nachdem sie den Gegenstand unmagisch untersucht hatte gedachte sie Magie ins Spiel zu bringen. So wirkte sie die Gebete Magie und Gift entdecken um wohlmöglich weitere, wichtige Informationen über den Dorn zu erhalten. Zu welchen Informationen würde sie gelangen? |
03.06.2016 14:10:51 | Aw: [TOD] Leichen am Waldrand (#108848) |
Tod | Der Dorn war mit keinerlei Gift versehen. Er schien natürlichen und organischen ursprungs zu sein, auch ihr schien es als sei er regelrecht abgefeuert worden. Ein deutlicher magischer Hauch haftete dem Gebilde an, keine arkane Magie die starr und geformt war, etwas göttliches oder klerikales hing diesem Stachel an. |
08.06.2016 15:32:22 | Aw: [TOD] Leichen am Waldrand (#108967) |
Halvar | So brachte all die Recherche in der Bibliothek und die Untersuchung des Dorns, welche Dalburt verfolgt hatte letztlich nicht das Resultat. Zwar bestätigten die gesammelten Informationen seinen Verdacht, dass es sich bei den Angreifer um einen Druiden gehandelt haben musste, doch war es der junge Tempus-Anhänger, welcher die Indentität und scheinbar auch die Motive des Druiden herausfand. Mit ein paar verdammten Elfen, war er dem Kerl auf die Spur gekommen. Doch was den missmutigen Bartträger am meisten ärgerte, war dass es nicht der Druide war den Dalburt gesucht hatte; der dem er die Narbe und sein zerstörtes Auge verdankte. Was wäre es für eine Genugtuung gewesen, ihm aufzulauern, die Informationen zu bekommen, die die Ratsherrin wollte und gleichzeitig Gelegenheit für seine Rache. Immerhin hatte er Dank dem Jungspund dem Namen des Wolfwandlers erfahren. Was den Angreifer im Dornenwald anbelangte, war dieser ihm egal. Dreufang würde den Auftrag erfüllen und Dalburt auf seinen Sold verzichten. Der einzige Grund warum der Söldner den Auftrag letztlich doch angenommen hatte war, weil er gehofft hatte dass die Bestie im Dornenwald und sein Angreifer dieselbe Person seien. Zwei Goblin mit einem Axthieb. Doch was ein Druide in einem stinkenden Wald mit ein paar Jägern anstellte, war nicht mehr seine Sache. Der Auftrag schien erfüllt, so verstaute der Zwerg die Aufzeichnungen darüber und kümmerte sich wieder um wichtigeres. Die Informationen waren beschafft und der Rest lag in der Hand des Rates. |
28.07.2016 00:13:31 | Aw: [TOD] Leichen am Waldrand (#110326) |
Halvar | (( Ich missbrauche den Thread mal für Marenzi, ob sie was draus macht ist ihr überlassen, aber Dalburt zieht auf jeden Fall los. ;))) Irgendwann, nachdem er alles dringliche in Mirhaven erledigt hatte, machte sich Dalburt auf Richtung Dornenwald. Wie immer schwerbewaffnet und dieses Mal auch mit genug Bier versorgt. Durch frühre Untersuchungen kannte er den Dornenwald schon etwas, weshalb er sich zielgerichtet bis zu dessen Rand durchkämpfte. Er würde die felsigeren Teile des Waldrandes absuchen und gerade in Handelweg nähe nach Höhlen Auschau halten, da er vermutete, dass die Bande, welche Dante überfallen hat, nicht allzu weit von den Wegen lagern würde. Sollte er eine finden, würde er diese vorsichtig zu untersuchen beginnen, sollte die auf die Beschreibungen, der Gerüchte, passen. |
01.08.2016 23:12:21 | Aw: [TOD] Leichen am Waldrand (#110490) |
Marenzi | Es dauerte nicht lang, bis Dalburt fündig war. Es war auch nicht zu über...riechen. Der metallische Gestank nach Blut und leichter Verwesungsgeruch setzten sich hartnäckig in seine Nase. Der Höhleneingang lag recht offen am Rande eines Trampelpfades. Was ihm als erstes auffiel, war Blut, welches von irgendwo oberhalb des Felsens zum Eingang hinabtropfte. Der Form des Felsens nach zu urteilen, schien die obere Felsplatte recht gerade zu sein. Gebüsche rechts vom Eingang waren plattgetrampelt und teilweise zerschnitten. |
05.08.2016 14:28:06 | Aw: [TOD] Leichen am Waldrand (#110582) |
Sitareh | Er hatte es Dalburt zugesagt, also kam er auch, wenngleich zeitversetzt und nur über Umwege (und nicht ohne schlechtes Gewissen, da er sich von Johanna und Alistair mit den Worten verabschiedet hatte, er würde ausziehen Bäume zu fällen). Sein Weg begann im ehemaligen Lager der Bradys, da es ohnehin näher an Mirhaven lag. Nur dürftig gerüstet und mit seiner Holzfälleraxt war er im Grunde eben auch nur das, während Rasmus sich einen Weg zu der beschriebenen Höhle am Dornenwaldrand suchte. Er nahm nicht die Hauptstraße und auch nicht das Unterholz, sondern in erster Linie die Trampelpfade, die ihn kreuz und quer durch die Landschaft führten - Wege für Holzfäller, Jäger... und Banditen. Rasmus wusste selbst, dass die Wahrscheinlichkeit eher gering war per Zufall auf die von ihm Gesuchten zu treffen. Und als Nichtspurenleser würde er allenfalls eine kalte Feuerstelle auf einer Lichtung als solche identifizieren können als einer echten Spur zu folgen. Dennoch wusste man nie auf wen man selbst noch in der Wildnis traf. Vielleicht gab es andere Holzfäller oder Jäger der Gegend, die die Beiden gesehen hatten. Die beiden Hin an der Kreuzung beim Cafe Rose sprach er auf jeden Fall auf sie an, während er bei ihnen eine ausgiebige Rast einlegte. Gleich was er erfuhr, zuallererst würde er Dalburt bei der Höhle aufsuchen und ihm nicht nur signalisieren, dass er irgendwo in den lichten Wäldern da draußen eine zusätzliche Axt hatte, wenngleich diese eigentlich nur zum Fällen von Bäumen gedacht war, sondern auch, dass er ihm etwas zu sagen hatte. |
08.08.2016 11:24:34 | Aw: [TOD] Leichen am Waldrand (#110636) |
Halvar | Mit entschlossen mürrischer Miene legte der Zwerg seine Armbrust beiseite und betrachtete den seltsamen Felsen. "Pah, gibt keine Auffälligkeiten im Felsen, die ein Zwerg nicht finden würde." brummte er selbstsicher und suchte und tastete den Felsen vorsichtig nach Mechanismen ab. Fallen und Türöffnungen gleichermaßen. Sobald er Rasmus bemerken würde, würde sich seine Miene etwas verfinstern, während der Zwerg sich fragte was der alte Trunkenbold hier suchte oder hatte er schon etwas herausgefunden? Gleichwohl konzentrierte er sich auf das ihm bevorstehende. |