Zurück zu "Mirhaven [RP - Forum]"

06.05.2016 15:02:51
An den Toren der Hammerwinds (#107825)
Halvar
Nachdem auch Dalburt mit eingen Teilen des Heeres aus den Nebellanden zurück in Mirhaven war, ließ er im Hospital eher widerwillig seine Wunden versorgen. Er blickte sich immer mal wieder nach verwundeten oder gefallenen Zwergen um, bis er sich schließlich aufmachte und den Klanvater der Hmmerwinds aufsuchte oder gleich versuchte zu ihrem Heim zu gelangen.
Sobald er jemanden des Klans antreffen würde, sprach Dalburt seine Anteilnahme und großen Respekt für die gefallenen Zwerge aus und teilte mit, dass er gekommen sei um sich bei den Vettern, welche Seite an Seite mit ihm gekämpft hatten, zu bedanken und den Toten die Ehre zu erweisen. Er sprach sein Stolz darüber aus, an ihrer Seite Blut vergossen zu haben und versicherte dass sie einen glorreichen Tod, mit dem Hammer in der Hand und Clangeddins Blick auf ihnen gestorben seien.
06.05.2016 15:47:27
Aw: An den Toren der Hammerwinds (#107826)
Hawk
Das offizielle Tor des Klanes befand ich unweit des Rathausplatzes in einem unscheinbaren Haus was sogar kleiner als die umgebenenden Häuser war.
Schon für eine Familie der Menschen war dieses Haus recht klein undenkbar das darin ein ganzer Klan leben würde.

Das Haus war nicht besonders verziert und erst auf den zweiten Blick würde man merken, dass die Fenster des Hauses allesamt komplett dunkel waren. Die einfache Holztür schien dem Standard der Umgebung zu entsprechen und würde keinem Einbruchversuch widerstehen können.

Auf das Klopfen würde verzögert ein Metallisches Klicken kommen wobei ein Sichtschlitz auf Zwergenaugenhöhe kurz frei wurde und kurz darauf setzte sich die gesamte Tür in Bewegung wobei erst offenbar wurde dass die Holztür scheinbar nur Fassade ist und in wirklichkeit eine Dicke Stahltür den weg ins innere Freigab eine Treppe in die Tiefe. Vor Dalburt stand ein Kuldar in voller Kampfmontur der Hammerwinds der ihn grüßte und seine Worte aufnahm.
"Die Vettern der Schlacht sind in der Klanhalle folgt mir wenn ihr zu ihnen wollt."
((weiter bei gelegenheit ig, nach meinen Informationen sind keine Hammerwind Zwerge umgekommen))
07.05.2016 01:01:07
Aw: An den Toren der Hammerwinds (#107870)
Nachtengel
Meree hatte das Gerücht gehört, dass auch ein Zwerg gefallen wäre. Sie würde Dalburt und auch bei den ihr bekannten Zwergen, den Hammerwind nach fragen und auch nach fragen, so es stimmt, wie man den Gefallen ehren könnte.
07.05.2016 12:41:14
Aw: An den Toren der Hammerwinds (#107886)
Halvar
So ließ sich der Söldner in die Klanhalle führe, während er auf den Weg dahin die Bauten des Klans bewunderte.

(( Können wir gerne machen, denke morgen sollte ich Zeit haben. ))
23.07.2016 11:33:19
Aw: An den Toren der Hammerwinds (#110180)
Halvar
Wieder einmal stand der Söldnerzwerg bei den Hammerwinds, um seine Beziehung zu den Zwergenklan zu nutzen. Mit einen Fassbier von Beledal unter dem Arm, suchte er die Steinmetze und Minenarbeiter auf. Er hörte sich bei ihnen nach Schieferplatten um, welche für den Bau einer Schule benötigt wurden. Der Zwerg wollte einige dutzend kleinere und eine große Platte erwerben. So würde er mit seinen Vettern einen Humpen heben und gespannt sein, was diese ihm raten werden.

Zeitgleich hörte er sich in dem Zwergenheim nach unruhigen, kampfeswilligen Zwergen um, die bereit waren sich einige Münzen, als Miethämmer zu verdienen.
27.10.2017 17:50:45
[SL -Ban] Immer der Nase nach (#122223)
Halvar
Noch in der folgenden Nacht seiner Verbannung, suchte Dalburt die Eingänge der Abwasserkanäle auf. Er verlor keine Zeit, streifte stundenlang durch den Silberwald um auf den Handelsweg zu kommen. Auch wenn der Zwerg sich durchaus gut orientieren konnte, verlief er sich das ein oder andere mal und lief hier und dort in ein paar Worgs hinein.
Schließlich schaffte er es zu später Nacht aus dem Wald und suchte die Straße. Sich abseits der Wege bewegend, kämpfte er sich bis zum Fluß, vor der dem Südtor vor und suchte nach einer Möglichkeit diesen zu überqueren. Sobald er eine passende Stelle fand, schlich er sich an der Stadtmauer vorbei, bis er zu dem verborgenen Kanaleingang kam, welche unweit des Südtors zwischen den Bäumen lag. Er hielt nach Wachen Ausschau und würde so er sich sicher war dass niemand in ihn bemerken würde, sich dem Eingang nähern.
Er prüfte ob dieser verschlossen war und in welchen Zustand sich das Gatter befand. Sollte es verschlossen sein, würde er sein DIebeswerkzeug nutzen.
28.10.2017 11:07:26
Aw: An den Toren der Hammerwinds (#122232)
-emptySoul-
Das Wasser der Lebensflusses gestaltete sich herbstlich kalt, als er eine Stelle fand, die seicht genug war, einen gerüsteten Zwergen – oder überhaupt einen Zwergen - übersetzen zu lassen, ohne dass dieser im nächsten Moment abrutschte und ersoff.
Triefend erreichte Dalburt somit also die kleine Schomung an der Stadtmauer und den Rinnsal aus zähdunklem Nass, welcher den Auslass der städtischen Kanalisation markierte und den Weg wies, zu dem kleinen Gittertor in der massiven Mauer.
Der Geruch, der Dalburts Nase entgegenschlug tat sein übriges, ihm auf zu zeigen, dass er seinem angepeilten Ziel recht nahe war.
Stadtwachen behelligten ihn hier unten direkt, keine.
Zwei Nachtwächter standen recht dösig im Fackelschein am großen Stadttor und oben auf der Mauer erhellte bisweilen das flackerige, dünne Licht eines Wachgängers den Himmel über Dalburt.
Als er seinen Weg so durch das kleine Waldstück bahnte, konnte er seine Silhouette über sich aus machen, welche seine Laterne über die Mauer hob um hinab durch die kahl werdenden Baumwipfel zu spähen.
Ein forderndes [i]“Wer da?![/i] scholl an seine Ohren.