24.03.2016 07:12:48 | [Schwarze Garde] Fallakte Chris Flint (#106135) |
Mard Aylomen | [b]Name:[/b] Chris Flint [b]Rasse:[/b] Mensch [b]Geschlecht:[/b] Männlich [b]Aussehen:[/b] Ein Mann schlanker Statur mit einer Größe von geschätzten 1,80. Er trägt einen 2 Tage Bart udn ungepflegt wirkende braune kurze Haare. Dazu Lederkleidung, meist an Waffen ein Schwert, Dolch und ein Bogen. [b]Status:[/b] Festgesetzt bis zum Verhör, Gast Valvecs [b]Strafen:[/b] Ausstehend nach Verhör, In Einzelle 3b untergebracht bis zum Verhör wegen akuter Fluchtgefahr, Wunde wurden im Lazarett versorgt. |
24.03.2016 08:24:37 | Wiedersetzung, Angriff, Fluchtversuch (#106136) |
Mard Aylomen | [b] Wiedersetzung gegen Anweisung der Garde, Angriff auf ein Mitglied der Garde, Fluchtversuch [/b] [b]Gardist/In:[/b] Chera von Falkenfurt, Rekrutin; Gardist ((Hier steh der Name eines NSC XYZ)) [b]Beschuldigte/r:[/b] Chris Flint [b]Zeugen:[/b] Syhba, Estrelle, Rahihi, Zarra,Anwesende auf dem Marktplatz; Beim Fluchtversuch Gardist ((XYZ)), als auch die Wache am Slumtor und verschiedene Anwesende ((NSC)) [b]Ort:[/b] Marktplatz auf Valvec, Tore vor den Slums [b]Geschehen:[/b] Ich wurde zu einen gesonderten Wachdienst am Marktplatz abberufen. Dort meldete ich mich beim Gardisten an der Treppe, nahe des Schicksalswächters zum Dienst. So erkundigte ich mich bei einen Gast, nach Name, Unterkunft und Grund des Aufenhalts. Dannach folgten einfache Gespräche um einfach eien Gewisse Volksnähe zu zeigen, das ganze wurde nur Unterbrochen durch die Sklavin Haron Krowns, welche Kreidebleich und stammelnd berichtet, das eine Elfe wohl im Tempel geopfert wird. Danach fiel mein Blick auf Chris Flint, welcher Pfeife rauchend direkt an Pfeiler eines Marktstandes stand und nichtmal einen Unterarm entfernt verschiedene brennbare Güter des Standes. So wiess ich ihn darauf hin das er nicht den Markt, abbrennen sollte. Jennes beantworte er nur,das ich mir keien Sorgen machen sollte und dem Anhang Mäusschen, auf meine Person. Augrund dieser Respektlosigkeit auf dem Marktplatz Valvecs ging ich zu ihm, um nachzufragen was er sagte. Er versuchte sich wieder respektlos mit einer faulen Antwort auf Bezug seines nichtvorhanden hohen Alters herauszureden. So foderte ich eine Personenkontrolle, welche er mit gleichen Respektlosen Verhalten beantwortete, aber zumindest folgte, wenn auch demosntrativ langsam. Als ich die Pfeife aus dem Mund entfernen wollte, wegen der Brandgefahr für den Marktstand , griff mich besagter Chris Flint an. Aus Refelx versuchte ich zum eignen Schutz zwischen die Beine zu tretten,was aber Misslang. Aufgrund seiner Handlung, drohte ich damit ihn in den Kerker über Nacht werfen zu lassen, damit er Respekt lernt. Darauf tratten Rahiri und Syhba an mich heran, während Syhba nur Vorschlug, das man den Mann staat im Kerker, lieber Kartoffelschällen im Schicksalswächter machen lassen sollte. Erklärte mir Rahiri, das sie immerhin von Ademar schwanger sei und es besser sei, auf sie zu hören. Dann begann Rahiri anzubiehten, bis zu 500 Münzen der Stadt zu spenden, wenn ich Chris Flint jetzt sofort gehen lassen würde und tun würde als wäre nichts passiert. Dies ignorierte ich wissentlich und führte besagten Chris Flint ab. Am Zugang zu den Katakomben wurde ich von Gardist ((XYZ)) angefangen und belehrt das ich meine Kompetenzen und Befügnisse überschritten hätte und Chris Flint sofort freizulassen sei und ich mich zu entschuldigen hätte bei ihm, als jener ohne sichtbaren Grund plötzlich Anlauf nahm, auf einen großen Storhballen sprang und dann an der Mauer zu den Slums hinübeklettern wollte, um zu flüchten. Ich konnte ihn mit einen Pfeil von der Mauer schießen und er wurde an den Händen gefesselt. Gardist ((XYZ)) gab den Befehl aus, das Chris Flint aufgrund seines Fragwürdigen Verhaltens, nachdem er im Lazarett versorgt wurde, befragt werden soll,es steh Spionage in Verdacht. Augrund der akuten Fluchtgefahr wurde in eine Einzelzelle gebracht und verbleibt dort bis zur Befragung. [b]Strafe[/b] ausstehend nach Befragung [b]Anmerkungen[/b] Ich werde den Krowns als Privatperson über das mangelnde Verhalten ihrer Sklavin reden, da es wohl auf sie auch zurückfällt. Rahiri kann eine versuchte Bestechung , oder Epressung eines Mitglieds der Garde vorgeworfen werden und möglicherweise die Vertuschung von anderen Verbrechen und Handlungen gegen Valvec, dies wird sich aber wohl erst bei der Befragung Chris Flints heraustellen. [spoiler] Der bericht ist wie immer nicht eine 100% weidergabe des geschehens und soll das Geschehen aus der Sicht des Chars wiederspiegeln. Es passierte alles in Absprache mit dem Spieler/in des Chars Chris Flint.[/spoiler] |
09.04.2016 04:34:49 | Aw: Wiedersetzung, Angriff, Fluchtversuch (#106742) |
Janina Eldavagt | [b]2016-03-28 Abschlussbericht über die Befragung von Chris Flint zu den Vorwürfen: "Widersetzung gegen Anweisung der Garde, Angriff auf ein Mitglied der Garde, Fluchtversuch"[/b] [quote] [center][b]Abschlussbericht über die Befragung von Chris Flint[/b] Ein Bericht von Gardist Ademar Lohenscheidt[/center] [ul][b]Anwesende:[/b] Rekrutin Chera von Falkenfurt, Chris Flint, Garok Blutrabe, Rekrut Heinrich Hinterheim[/ul][ul][b]Protokollführer:[/b] Rekrut Heinrich Hinterheim[/ul][ul][b]Ort:[/b] Schwarze Garde Hauptquartier, Büroraum A-2 im 1.UG[/ul][ul][b]Vernehmung zur Person:[/b] Chris Flint ist Leibwächter und Fremdenführer der Dame Estelle Sitareh. Sie selbst ist Feldforscherin für angewandte Arkantheorie, Beobachtungen der Arkanstruktur, des Gewebes an ihrer Wechselwirkung an verschiedenen Orten, Geschöpfen und auch ihre Geschichte. Sie bezahlt ihm eine Wohnung, Mahlzeiten und Ausrüstung, sollte er welche brauchen. Er hat keinen festen Wohnsitz und reist mit der Dame auf Amdir umher. Zu den Nebellanden, Burg Winterrache, Valvec, Mirhaven und Elboria. Er stellt an den Orten viele Fragen, da er gerne weiß wo er ist.[/ul][ul][b]Anklage durch Ademar Lohenscheidt:[/b] Widersetzung gegen Anweisung der Garde, Angriff auf ein Mitglied der Garde, Fluchtversuch mit Verdacht auf Spionage.[/ul][ul]1. Euch, Chris Flint, wird zur Last gelegt, dass ihr gegenüber Rekrutin Chera von Falkenfurt respektlos gehandelt habt, indem ihr sie "Mäuschen" genannt habt und im weiteren Verlauf des Gespräches respektlos reagiert haben sollt. Dies alleine verstößt zwar gegen keines der Gesetze, da die Schwarze Garde nach §1.1 jedoch die ausführende Gewalt und Vertretung des Herzogs ist, sollte man einem Gardisten stets mit Respekt begegnen. Aus §1.1 geht hervor: "Die Garde vertritt in der Stadt und im nahen Umkreis der Stadt das Recht des Herzogs. Den Befehlen der schwarzen Garde ist Folge zu leisten."[/ul][ul]2. Die Rekrutin führte eine Personenkontrolle bei Euch durch, der Ihr nachkamt. Und wenn ich Bezug auf Eure vorherigen Worte nehme, ist dies wohl Eurer frechen Art, wie ihr mit attraktiven Frauen herumspringt zu verschulden. | Als Sie versuchte Euch die Pfeife aus dem Mund zu nehmen, da Sie einen Marktstand wegen Brandgefahr schützen wollte, wurdet Ihr handgreiflich. Oder Ihr habt Euch zumindest gewehrt. Dies kann hier laut §1.2 zur Last gelegt werden. Aus §1.2 geht hervor: "Es ist strengstens verboten den Herzog oder seine Vertreter anzugreifen oder ihnen zu schaden. Darüber hinaus ist es verboten, sich als ein Vertreter des Herzogs auszugeben."[/ul][ul]3. Bei den Katakomben dann während einer Belehrung durch den Ranghöheren, wo es darum ging Euch frei zu lassen, da die Rekrutin aufgrund Eures Verhaltens Kerker angedroht hatte, sollt Ihr ohne ersichtlichen Grund Anlauf genommen haben, um auf einen großen Strohballen zu springen, um über die Mauer in die Slums zu flüchten. Daraufhin hielt die Rekrutin Eure Flucht mit einem Pfeil auf. Aufgrund des urplötzlichen Verhaltens, kam hier der Verdacht der Spionage auf.[/ul][ul][b]Stellungsnahme des Beschuldigten, Chris Flint:[/b][/ul][ul] 1. Ja, ich habe sie so genannt. Doch war dies bei weitem kein Zeichen der Respektlosigkeit. Zumindest nicht aus meiner Sicht. Ich halte sie für eine sehr eifrige und stark gewissenhafte Gardistin. "Mäuschen" war für mich eine Form der Ansprache, nicht um sie damit klein erscheinen zu lassen, sondern um zu zeigen, dass ich in ihr nicht nur die Gardistin und Funktion der Wache, sondern auch eine attraktive Frau erkenne.[/ul][ul]2. Das mag moralisch verwerflich sein, aber ja, es trifft zu. | Ja, mit Vorbehalt. Ich hatte nicht vor meine Waffe zu ziehen, noch wäre ich in den Angriff gegen sie gegangen. Die Pfeife hat einen großen emotionalen Wert für mich und ich wollte lediglich verhindern, dass sie die Pfeife zerstören könnte. | Eine Zwischenfrage erfolgte durch Ademar Lohenscheidt: "Rekrutin Chera von Falkenfurt, habt Ihr bleibende Schäden durch seinen Übergriff oder Schmerzen davon getragen?" Antwort von Chera von Falkenfurt: "Nur verletzter Stolz. Nun er legte ohne meine Erlaubnis Hand an mich und hielt mich fest."[/ul][ul]3. Das ist wahr. Ich bekam den Dialog der beiden allerdings nicht mit. ich habe bereits einmal im Kerker der Schwarzen Garde an der Schwertküste gesessen. Es war eine dumme Entscheidung, aus den Erinnerungen heraus. Dem Vorwurf der Spionage kann ich nicht ganz folgen aber die Flucht stimmt, mit der gegebene Begründung. | Zwischenfrage von Ademar Lohenscheidt: "Doch frage ich, was ist Spionage? Wurde ein wichtiges Dokument entwendet, hat er ein internes Gespräch belauscht, was für seine Ohren nicht bestimmt ist? Ist es nicht so, das der Beschuldigte in keiner Institution hier vertreten ist?" Garok Blutrabe wirft ein: "Eine plötzliche Flucht lässt natürlich darauf schließen, dass etwas nicht stimmt und ich finde das die Gardistin genau richtig gehandelt hat in der Situation. Und was den Spionagevorwurf betrifft, so kann er auch spioniert haben ohne in einer Institution vertreten zu sein. Aber das sei mal so dahin gestellt, einen Beweis dafür gibt es nicht." Antwort von Ademar Lohenscheidt: "Richtig, es gibt keinen eindeutigen Beweis dafür. Sollte einer vorzubringen sein, würde das hier noch ein ganz anderes Verfahren werden." | Die Gardistin hat geistesgegenwärtig und völlig richtig reagiert. Den Pfeil hatte ich verdient. Hätte ich Informationen über die Rekrutin gehabt, wäre es nie zu so einem Fall gekommen. Glaubt mir, ich habe meine Lektion bereits gelernt. | Aussage von Ademar Lohenscheidt: "Ich verlange nichts geringeres als den Respekt, der Rekrutin Chera von Falkenfurt als Schwarze Garde Mitglied, zusteht. Und ich behalte mir ebenso vor, das bei einem weiteren Vorfall dieser Art, eine öffentliche Zurschaustellung an einem Pranger, eine interessante Idee wäre." | Glaubt mir, ich habe meine Lektion bereits gelernt. | Zwischenfrage von Ademar Lohenscheidt: "Nun ist es mir besonders wichtig, da die Rekrutin Chera von Falkenfurt hier die Betroffene ist, wie Sie den Fall sieht. Sind weitere Bestrafungen für eine Läuterung notwendig oder geht Ihr davon aus, dass er seine Lektion in den letzten Tagen die er im Kerker zugebracht hat gelernt hat?" | Ich habe euch ein Stück weit Kennenlernen dürfen und mein Verhalten tut mir leid. Es mag sein, dass andere Wachen anders reagiert hätten, doch entschuldigt es das nicht. Verzeiht. | Antwort von Chera von Falkenfurt: "Nun das ganze hat sich geklärt und ich hoffe, ihr werdet nicht wieder einfach über eine Mauer springen wollen, sonst könnte der Pfeil tödlicher enden."[/ul][ul][b]Zusammenfassung:[/b] Der Anklagepunkt 1 entfällt, sieht Respekt vor, was jedoch streng genommen nicht als Strafe laut Gesetz vorgesehen ist. Der Angeklagte hat sich zudem dafür entschuldigt und richtiggestellt, dass dies nicht ein Teil von Respektlosigkeit gewesen ist, sondern seine Art mit attraktiven Frauen umzugehen. Anklagepunkt 2, ist für §1.1 bestätigt, da sich der Angeklagte gegen eine Anordnung widersetzte und seine Pfeife nicht herausgab. §1.2 kommt hier nicht zum tragen, da hier kein Schaden entstanden ist und auch keine Absicht eines Angriffes dahinter steckte. Nur ein Reflex, um die Pfeife zu schützen. Anklagepunkt 3 entfällt, in Bezug auf Verdacht zu Spionage aufgrund seines Fluchtversuchs, wegen mangelnder Beweise. Der Fluchtversuch gilt nach §1.1 als Widersetzung.[/ul][ul][b]Strafmaß:[/b] Durch die Entschuldigung an die Rekrutin Chera von Falkenfurt und Erweisung von Respekt, sowie Anerkennung seines Fehlverhaltens, ist seine Strafe abgeleistet. Er hat zudem bereits fünf Tage mit einem verwundeten Bein im Kerker in Zelle 3b zugebracht, bis sich die Befragung ergeben hat, was Ihm eine Lektion war. Sollte er sich erneut den Befehlen der Schwarzen Garde widersetzen, habe ich auf die Möglichkeit einer Zurschaustellung am Pranger hingewiesen.[/ul][ul][b]Anmerkung:[/b] Die Anschuldigung gegen Rahiri entfällt, da laut §4 "Alles ist erlaubt, was nicht verboten ist." eine versuchte Bestechung oder Erpressung, nach Gesetz nicht verboten ist.[/ul] [/quote] |