11.02.2016 20:50:15 | Untersuchungen von Schriftstücken (#104578) |
Meria | Fast wäre es in Vergessenheit geraten, doch nur fast und so betrachten Roan und Tiavin das Stück Papier, das die Hin nach Meree warf. Niemals würde Tiavin das Papier mit den bloßen Händen berühren. Sie würde es oberflächlich betrachten und dann versuchen kleine Stücke davon abzuschneiden. Diese würde sie, zusammen mit Roan untersuchen. Auf Brennbarkeit, Beschaffenheit, mit was das Papier behandelt wurde und ob es sich überhaupt um Papier handelt. |
24.04.2016 12:43:36 | Untersuchung Brief (Leuchtfeuer für Lilifer) (#107327) |
Meria | Nachdem sie sich mit einigen Leuten gesprochen hatte, konnte sie das Thema doch nicht ganz ruhen lassen und untersuchte den Brief. Sie inspizierte ihn erst oberflächlich, sah sich das Schriftbild an, betrachtete die Schreibweise um daraus Informationen über den Verfasser zu gewinnen und ob dieser zufällig organische Spuren darauf hinterlassen hatte (Blut, Speichel, Haare usw). Dann schnitt sie einen kleinen Schnipsel mit und ohne Tinte aus dem Brief heraus und untersuchte beide Proben, auf Gifte, sowie die Zusammensetzung der Tinte. Am Schluss wurde der Brief noch einer magischen Betrachtung unterzogen. [spoiler]Es handelt sich um den Brief den Dalburt überbrachte, welcher ihn angeblich von einem Imp erhalten hat. Als angeblicher Absender wird ein Eilistraee-Anhänger genannt.[/spoiler] |
24.04.2016 16:01:55 | Aw: Untersuchung Brief (Leuchtfeuer für Lilifer) (#107342) |
Cypria MX | Bei dem Brief handelt es sich um ein handschriftliches Dokument in der allgemeinen Handelssprache.Oberflächlich betrachtet gab der Brief einen ästehtischen Eindruck ab. Die Schrift ist regelmäßig und geschwungen, wie es nicht unüblich ist. Organische Spuren lassen sich auf dem Schreiben keine finden. Für eine sinnige graphologische Auswertung war neben einem Schriftstück, das nicht absichtlich in Schönschrift erstell war, auch der Zusammenhang im Kontext wichtig. Nicht zu vergessen, dass für eine graphologische Auswertung meist auch ein persönliches Gespräch erfolgte. In so eine Schrift lies sich daher manches hineininterpretieren. (SChreib mir bitte ig das Ergbnis eines Weisheitswurfes.) Das Schriftstück war auf Papier geschrieben worden, welches auf Amdir bekanntermaßen aus Umbubaumrinde hergestellt wird. Die Untersuchung der geringen Menge an Tinte brachten zu Tage, dass es sich dabei um gebräuchliche Tinte handelt, wie man sie für die Fertigung von Schriftstücken verwendet. Die verwendeten analytischen Methoden brachten keine Gifte zum Vorschein. Die Untersuchung des Briefes mittels einer magischen Betrachtung könnte in Abhängigkeit der verwendeten Zauber oder aber in Abhängigkeit der, den Zaubern zu Grunde liegenden Frage ein Ergebnis bringen. Einer Magiekundigen Person war allerdings klar, dass das Schrifstück nicht magisch ist. |
24.04.2016 21:19:41 | Aw: Untersuchung Brief (Leuchtfeuer für Lilifer) (#107352) |
Cypria MX | Die genauere Betrachtung der linksläufigen und linksschrägen Schrift, sowie die spitzen Züge, über den g-Schleifen und den h-Höhen, die eng und spitz zusammenlaufen, wie auch künstliche Zierart im Schriftbild, kleine Zusätze, die das Schriftbild nur ästethischer wirken lassen, aber gänzlich überflüssig sind, sowie auch hackenartige Einrollungen bei den Buchstaben r und die Deckstriche über den Buchstaben lassen einen Blick auf die Charaktereigenschaften zu. Allgemein interpretiert man diese Ergebnisse als Zeichen der Lüge, als Zerichen der Verstellung. Aber vielleicht war dies auch einer der Wesenszüge einer Eilistraee Anhängerin unter Drow. Eine magische Untersuchung des Schriftsückes brachte keine Ergebisse, weder mit Magie entdecken noch mit Unsichtbares sehen. |
24.04.2016 23:24:25 | Aw: Untersuchung Brief (Leuchtfeuer für Lilifer) (#107355) |
Halvar | In der Zwischenzeit treibt sich der Bote der Nachricht auf eigene Faust wieder im Dornenwald herum. Dieses Mal durchstreift er ruhig und vorsichtig den Forst, während er das Gelände um den Ort der Übergabe untersucht, in der Hoffnung irgendetwas ungewöhnliches zu finden. Mit etwas Glück, den toten Körper des fliegenden Kobolds oder eine Spur von ihm. |
25.04.2016 08:07:36 | Aw: Untersuchung Brief (Leuchtfeuer für Lilifer) (#107358) |
Cypria MX | Der Dornenwald war ein Wald, der seinen Namen scheinbar von den gefährlichen Dornen hat, die überall wuchern und an manchen Stellen den Wald so gut wie unpassierbar machen. Der Kobold hatte die Möglichkeit gehabt sich im FLuge fortzubewegen, wenngleich dies an allen Stellen des Waldes vermutlich auch nicht möglich war. Ob Dalburt dennoch etwas finden würde, hängt ein wenig vim Zufall und seinem Können ab. (Einen Wurf auf ein passende Fertigkeit deiner Wahl. Ergebnis kannst du mir Ig mitteilen.) |
01.05.2016 10:25:46 | Aw: Untersuchung Brief (Leuchtfeuer für Lilifer) (#107620) |
Cypria MX | Es dauerte eine ganze Weile, bis Dalburt das Gebiert abgesucht hatte. Eine Leiche von dem Getier fand sich nicht zwischen den Spuren der Wölfe die in der Nähe der heruntergekommenen Behausung sich herumtrieben. Aber schlussendlich fand er die Stelle an welcher das Getier, von seinem Bolzen weggeschleudert, auf den Boden stürzte. Spuren führten von diesem Ort keine weg oder hin. Und das Getier war auch fort. Es war nicht undenkbar, dass an dem Ort noch etwas BVlur von dem Getier zu finden sein könnte und nach langem Hinschauen fand der kleine Zwerg noch ene Stelle an der der immer wiederkehrende Regen auf Amdir das Blut noch nicht gänzlich in das Erdreich gewaschen hatte. Doch es war nicht viel Blut und sicherlich nicht verunreinigt durch das Erdreich zu sammeln. |
09.05.2016 11:19:35 | Aw: Untersuchung Brief (Leuchtfeuer für Lilifer) (#107965) |
Halvar | Dennoch stopfte der Söldner sorgfältig soviel von dem Blut, wie er fand in eine kleine Phiole. Irgendein Xunderer würde schon etwas damit anfangen zu wissen und selbst wenn nicht, einen Versuch war es wert. Das Aufheulen eines dieser Wolfmenschen, in der Nähe des Zwerges, ließ ihm seine weitere Suche vorerst abbrechen. Er steckte die Phiole weg und holte seine schwere Armbrust heraus, welche einem herabstürtzenden Adler nach empfunden war. Eilig nahm er drei Bolzen in den Mund, deren Spitzen grünlich glänzten, während er den Vierten einlegte und, sich nach möglichen Angreifern umsehend, die Waffe spannte. [img]http://orig08.deviantart.net/1053/f/2014/142/4/4/harsk_by_bobkehl-d7jam07.jpg[/img] Sollten sie kommen, doch dieses Mal würde er sich nicht von ihnen überraschen lassen. So zog er sich mit der Waffe im Anschlag zurück aus dem Wald, um Tiavin die Probe zu bringen. |
13.05.2016 15:13:45 | [SL: Tod/Marenzi]Untersuchungen des Horns (#108154) |
Meria | Bevor sie sich dem Dämonenhorn widmet wechselte Tiavin ihre Kleidung, ein dunkler Lederanzug mit Handschuhen, die Haare band sie hoch und versteckte sie unter einer Kapuze, wer sie dabei beobachtete hielt sie sicherlich für absolut neurotisch, doch sie wollte kein Risiko eingehen. Dann verschloss sie den Raum, in dem sie sich befand und legte sich alles was sie benötigte zurecht. Sie wirkte die ersten Zauber-"Unsichtbarkeit", "Abschirmung", "Mordenkainens Allerheiligstes" und "Unauffindbarkeit" waren die ersten, sollten die Schwestern durch die Untersuchung aufgescheucht werden, wollte sie es ihnen so schwer wie nur irgendwie möglich machen, herauszufinden wer denn den Teil untersuchte. Als nächstes kam "Ausspähung entdecken", sowie "Verhüllender Nebel" dran, der Nebel breitete sich um das eigentliche Arbeitsfeld aus und verbarg somit die Umgebung. Für den Fall das die Unsichtbarkeit gebrochen würde, wirkte sie zusätzlich noch "Selbstverkleidung" auf sich und gabs sich das Aussehen einer Menschenfrau, jedoch wählte sie keine genaue Kopie einer bestimmten Person, um niemanden unbeabsichtig zu schaden. Danach wirkte Tiavin diverse Schutzzauber auf sich, wie "Schutz vor Todesmagie", "Schutzkreis gegen Böses", "Gedankenleere", "Unsichtbares sehen", "Sprachen verstehen", "Sagenkunde". Dann begann sie damit das Horn zu untersuchen, natürlich ohne jemals Hautkontakt zu ihm zuzulassen. Sie bereitete den nächsten Zauber vor und wirkte "Mächtiger magischer Blick" auf sich selbst und betrachtete das Teil des Sukkubus. Untersuchte es nach magischen Auren, dabei untersuchte sie das Horn weiter auch auf normalem Wege, suchte nach alten Verletzungen, spülte das daran haftende Blut ab und fing es in einer Phiole auf. Am Ende formte sie das Gewebe um die Zauber "Aufspüren" zu sprechen, sowie "Ausspähung", so erhoffte sie den derzeitigen Aufenthaltsort zu erhalten, sowie die Schwestern einen Moment unbemerkt beobachten zu können, vielleicht um sogar ein wenig von ihren Plänen belauschen zu können. |
13.05.2016 20:20:10 | Aw: [SL: Tod/Marenzi]Untersuchungen des Horns (#108160) |
Tod | *Wie ein schlag Traf es Tiavin, zwar war sie vorbereitet aber doch nicht auf eine solche spontane Intensität. Sie war in einer Halle, einer mit Feuern, Fackeln und Kristallen beleuchteten halle, es glich fast einem Tempel. Direkt vor Ihr stand Aditu und richtete in ruhigem, besonnenem Fall den ton an Sie. „Also wirst du diesen Teil übernehmen ja ?“ Sie hörte sich selbst sagen „Ja werde ich, du bist nicht so gut fürs grobe zu haben liebe Schwester“ Aditu nahm den neckenden Seitenhieb nicht übel sondern lächelte „Gut, ich kümmere mich um den ersten Turm der Gebeine, du solltest bis unsere Streiter fertig sind diesen... Teufelssohn zur Strecke gebracht haben „ Aus den umliegenden Schatten traten gehörnte Wesen in Sichtweite... grob erkannte Tiavin jene als Baloren und andere ungeheuerliche Wesen. „Ich bring dir die Erlöserklinge mit wenn ich sie finde“ „Hüte dich vor dem Ding, es mag mächtig sein ja aber auch schlau und alt, schlimm genug das dieser Bastard daran schuld ist das wir ein solches wirrwar bereinigen müssen, die ganzen Nebellande... welch eine Verschwendung. Du musst vor allem andren darauf achten das......“ Aditu stockte , dann hob sie eine schöne schlanke Hand ebenmäßig wie die einer Mamor Statue. Dann schlug eine magische Welle gegen Tiavins Ausspähung und im Gegenzug sauste etwas auf sie zu, raste über die Meilen von Amdir, flog, rannte, eilte, raste... Sie suchten sie... sie wussten das jemand nach ihnen suchte und waren dem Jäger auf Fährte ! |
14.05.2016 10:00:20 | Aw: Untersuchungen von Schriftstücken (#108174) |
Meria | Aufmerksam saugte sie jedes Wort der Unterhaltung in sich auf, gerade als sie sich zurück ziehen wollte, bemerkte man ihre Anwesenheit. Mit vor Panik geweiteten Augen ließ sie den Auspähungszauber fallen. Ihr erster Reflex war es, aufzuspringen und davon zu laufen, doch sie zwang sich, an Ort und Stelle zu bleiben. Der Drang aus dem Schutzkreis zu rennen, war fast übermächtig, kurz kam ihr der geschützte Raum der Akademie in den Sinn. Doch um dort hin zu gelangen, müsste sie ungeschützt und, was für sie viel schwerer wog, an unzähligen ungeschützten Novizen vorbei. Also setzte sie sich wieder hin, was jedoch ihre Willenskraft arg auf die Probe stellte und überprüfte die Schutzzauber. Leitete mehr Energie hinein, wob einen weiteren Zauber und erschuf vier Doppelgänger von sich selbst, speiste erneut mehr Energie in die bestehenden Zauber und überprüfte erneut den Schutzkreis, dann begann sie leise zu Mystra zu beten. |
15.05.2016 07:45:34 | Aw: Untersuchungen von Schriftstücken (#108207) |
Tod | Gerade als Tiavin Ihre Zauber vollendet hatte legte sich ein bedrückendes grollen über den Raum. Einer der Doppelgänger wurde, wie von Mithralfäden, zerschnitten und die magische Essenz zerstob, das zweite Ebenbild wurde in sich verdreht und mit Wucht auseinander gerissen. Dann verharrte die Macht stumm und lauernd im Raum. Tiavin spürte es sich unschlüssig war, es schien... Blind und orientierungslos zu sein. Schließlich hob sich eine liebevolle, sanfte Stimme „Tiavin mein Kind, wir dachten schon wir hätten dich verloren“ Eine zweite, ebenso melodische und Sanfte Stimme wob sich mit ein „Wie zauberhaft von dir uns zu besuchen“ Wieder sprach die erste Stimme „Sag wie geht es deinem Bruder, ach stimmt der fault ja vor sich hin... Papa hat sich auch etwas rar gemacht scheints uns aber du hast ja nach deinen alten Liebhabern recht schnell Trost zwischen den Schenkeln eines anderen gefunden“ Lauern lag die Präsenz im Raum, blind und unfähig zu wissen wo sie sich befand und was um sie herum war... |
15.05.2016 12:00:07 | Aw: Untersuchungen von Schriftstücken (#108225) |
Meria | Es kostete sie erneut all ihre Willenskraft um nicht schreiend den Raum und den vermutlich lebensrettenden Schutzkreis zu verlassen. Sie presste sich die Hand auf den Mund und blieb eine Weile mucksmäuschenstill sitzen, traute sich kaum zu atmen. In die Ecke getrieben versuchte sie wenigstens das beste aus der Situation zu machen, lauschte ihren Stimmen, merkte sich jedes kleinste Detail von dem was und vor allem wie sie es sagten. Bei der Erwähnung Kales rutschte ihr fast eine Erwiderung heraus, doch auch diesmal riss sie sich zusammen, harrte stumm aus und wartete auf eine weitere Reaktion der Schwestern. |
16.05.2016 00:26:30 | Aw: Untersuchungen von Schriftstücken (#108267) |
Tod | Unbefriedigt und schwindend hing die Präsenz im Raum „Wenn du versuchst gegen uns zu kämpfen wirst du sterben, du wirst sterben *ein lachen mischt sich in die stimmen* du wirst sterben wenn du es wagen solltest, zerrissen und alleine...“ Dann war alles leer und Sie war alleine |
22.05.2016 12:35:50 | Aw: Untersuchungen von Schriftstücken (#108457) |
Meria | In einer ruhigen Minute nahm sich Tiavin der Blutprobe an, die Dalburt im Dornenwald gesammelt hatte. Die Hälfte von der Probe vermischte sie mit einem gleichgroßen Anteil Wasser und ließ die Mischung durch einen feinen Papierfilter tropfen, um die Erd-Verunreinigungen heraus zu waschen, danach erhitzte sie das Blut-Wassergemisch sehr vorsichtig und ließ in etwa die Menge an Wasser, die sie vorher zugefügt hatte, wieder verdampfen. Danach würde sie sich magisch in die Probe einfühlen, versuchen den kleinen Teil Lebensenergie, der Blut anhaftete zu er spüren, ihn zu erfühlen, um daraus Rückschlüsse auf den ehemaligen Besitzer dieser Probe zu erlangen. |
03.06.2016 00:21:34 | Aw: Untersuchungen von Schriftstücken (#108840) |
Cypria MX | Es gab wohl viele Möglichkeiten und Vorstellungen, welche Magier untereinander Ewigkeiten diskutieren könnten, was eine geeignete Aufbereitungsmethode in diesem Fall gewesen wäre, aber eines war gewiss: Vor und Nachteile hatte eine jede. Doch daneben gab es noch anderes worüber man einen ordentlichen Disput führen könnte, beispielsweise die Zeit vor der eine solche Probe entnommen wurde, die Art der Entnahme der Probe und derlei Esoterisches Gedankengut. Nicht von der Hand zu weisen, war aber die schwache Erwärmung, die Tiavin zu fühlen meinte, als sie sich versuchte auf den Rest Lebensfunken in dem aufgereinigten Blut zu spüren. Ein Erwärmen, das zu Zerren schien, den Körper in wilden Strömen durchfloss und zugleich eine Art wohliges Gefühl von Reinheit hinterlies. Doch waren dies nur kleine, schwache Eindrücke von keiner starken Intensität. Vielleicht wären diese Eindrücke bei einem machtvolleren Vertreter der Feuermephiten intensiver gewesen. |