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04.01.2016 10:02:49
Angriff auf die hohe Stadt der Elfen (#103245)
Pele
Als Pele am Morgen Elboria betrat um ihren Mentor zu besuchen staunte sie nicht schlecht. Es wurden tatsächlich Kriegsvorbereitungen getroffen. Dutzende schwer gerüsteter Elfen standen dort mit ernster Miene Spalier. Sollte doch etwa an den Gerüchten über einen Angriff der Orks dran sein? Aber warum sollten die Orks eine wehrhafte Elfenstadt angreifen, wenn nur einige Meilen weiter ein völlig ungeschütztes Halblingsdorf liegt?

Wie auch immer. Pele glaubt nicht so recht dass irgendetwas passieren würde und ärgerte sich, dass man am Nachmittag die Tore schloss und sie nicht mehr in den Sumpf konnte um Holz für ihren neuen Bogen zu organisieren.

Doch dann ging es plötzlich los. Kriegstrommeln waren zu hören. Erst leise, dann immer deutlicher. Ein hochgewachsener Elf hielt eine Ansprache, die Pele nicht verstand und dann setzten sich die Krieger wie ein Mann in Bewegung. Bei ihnen auch Peles Freunde. So entschied sich die Halblingsdame ebenfalls mit zu ziehen, auch wenn ihr alles andere als wohl dabei war. Sie hielt sich im Hintergrund.

Kaum hatten die Truppen das Tor passiert, brach das Chaos über sie herein. Zauber schwirrten durch die Luft, Feuerbälle schlugen links und rechts ein, Orks, Riesen und Worgs stürmten auf die Verteidiger zu. Es erhob sich eine ohrenbetäubende Kakophonie aus klingenden Äxten und Schwerten, Explosionen, Zaubern, Geschrei und Kriegstrommeln.

Pele war unfähig sich auch nur einen Millimeter näher an das Geschehen zu wagen. Verängstigt versteckte sie sich am Rande des Schlachtfelds in einigen Büschen. Zitternd beobachtete sie wie Elfen und Orks fielen. Jemand flüchtete vor einem Worg und kam dich an ihr vorbei. Doch anstatt zu helfen war alles was sie denken konnte nur: [i]Hoffentlich wittert der Worg mich nicht.[/i]

Schließlich schlich sie zurück in die Stadt und verharrte dort. Beschämt und entmutigt. Doch auch hier war niemand sicher. Die Elfenkrieger zogen sich geschlossen zurück in die Stadt. Vor ihnen ein riesiges Ding. Manche sagten es wäre ein Dämon. Grauenhaft anzuschauen. Wieder versteckte sich Pele in einigen Büschen und beobachtete, wie die Kriegsparteien zunächst verhandelten, doch dann erneut gegen das Monster kämpften, bis endlich alles vorbei war.

Die Toten und Verletzten wurden in den Tempel gebracht. Pele folgte ihnen und versuchte wenigstens jetzt die Verwundeten zu pflegen. Das war alles was sie tun konnte.


[spoiler]Dieser Thread darf gerne auch von anderen verwendet werden um Eindrücke zu sammeln :) [/spoiler]
04.01.2016 11:33:02
Aw: Angriff auf die hohe Stadt der Elfen (#103246)
Kessi
Seid dem Loore das Gerücht über einen bevorstehenden Angriff gehört hatte, konnte er es kaum glauben warum sollten de Orks so dumm sein und einen direkten Angriff auf eine der befestigten Städte der Insel wagen. Dennoch zeichnete sich mit der Zeit ab das es weit mehr als ein Gerücht war, die Hohe Stadt bereitete sich auf einen Angriff vor.

Wohin man ging begegnete man bis an die Zähne bewaffneten Valendar in ihrer grünlich schimmernden blank polierten Rüstungen. Und auch Waldläufer der Ridarannes Angehöriger seiner Sippe, die man sonst so gut wie nie zu Gesicht bekam sah man hier und da in kleinen Grüppchen lagern. Die Stadt selbst wirkte als hätte sie den Atem angehalten kein fröhliches Lachen, keine Musik die aus den Häusern drang, nur Stille. Viele der zahlreichen Gäste die sonst die Wege von Eboria säumten hatten die Stadt vorsorglich verlassen oder hatten Gebäude aufgesucht, welche von der Stadtführung als sicher deklariert wurden.

Loore hatte die letzten Stunden vor dem Kampf gemeinsam mit Selenne verbracht während er seine Ausrüstung vervollständigt hatte fertigte seine Gefährtin Verbandsmaterial, welches sie später im Tempel bei der Pflege der Verwundeten sicher gut gebrauchen konnte. Doch der Abschied rückte immer näher, nur widerwillig und schweren Herzens löste sich Loore aus den Armen seiner Geliebten und begab sich zum dem Platz wo der Kriegsrat tagte, während Selenne sich zum Tempel auf machte.

….gemäß den Anweisungen hatte Loore seine Stellung in den hinteren Verteidungslinien bezogen. Zwar konnte er von hier aus kaum bis zur Frontlinie schauen doch war es ihm hier am ehesten möglich sein Versprechen gegenüber Selenne, den Angriff weitestgehend unbeschadet zu überstehen, ein zu halten.

.. doch der Kampf begann anders als geplant ... schon von Anfang an wurden die hinteren Reihen der Verteidigung von den Belageruungsmaschinen und Magiern des Feindes unter massiven Beschuss genommen so das sie bereits nach wenige Stunden fast vollständig aufgerieben waren. Hinzu kam das die Stadt nun scheinbar direkt unter Beschuss genommen wurde und innerhalb der Enclave die erste. Gebäude in Flammen standen.

… der Halbelf hatte auf einem kleinen Hügel unweit des Gehöftes am Kreuzweg Stellung bezogen und versuchte von da aus den Überblick über das Schlachtgetümmel zu behalten um gegeben falls den heran nahenden Feind mit seinen Zaubern oder den Bolzen seiner Armbrust zuzusetzen. Die Frontlinie bestehend aus dem wackersten Kämpfern den Velendar und Jenen die uneigennützig der Enclave zu Hilfe geeilt waren begann unter dem massive Druck der Truppen des Feindes immer mehr zu bröckeln und wurde schließlich von einigen Feuerriesen, welche von anderen riesenhaften Wesen unterstützt wurden, gleich an mehreren Stellen durchbrochen. Da sich das Kampfgeschehen immer mehr in Richtung Stadt verlagerte gab man schließlich den Befehl zum Rückzug um sich an den Tore zur Stadt neu zu formieren. Loore floh in letzter Sekunde vor einem jener riesenhaften Giganten und konnte Diesem mit knapper Not verletzt entkommen.

.. in der Stadt herrschte vollkommenes Chaos von seinen Standpunkt aus konnte er eine hünenhafte Kreatur erkennen welche sich trotz des massiven Beschusses der Stadt näherte. Minerva.. der Dornengeist war zurück gekehrt. Doch war er stark genug sich einem gesamten Volk entgegen zu stellen? Nein sie fiel, wenn auch erst durch das direkte Eingreifen der höchsten Mitglieder des Rates. Einen letzten Blick auf die zuckenden Reste der Dornenrüstung werfend schleppte sich Loore mit letzter Kraft in den Tempel wo er von zahlreichen Helfern in Empfang genommen wurde...
04.01.2016 13:45:22
Aw: Angriff auf die hohe Stadt der Elfen (#103250)
Darkangel
Aus den Gerüchten wurde langsam grausame Gewissheit.
Whärend sich schon die ersten Elfen unten am Wasserfall trafen um das Vorgehen whärend des Kampfes zu besprechen brachten die Späher die Nachricht, dass die Orks weiter auf Elboria zuhielten. Bis zu letzt hoffte wohl jeder der anwesenden Geschwister das der Feind abschwenken würde.

Doch als Caladuris zu ihnen tratt über und über mit Pfeilen behangen da wusste Elona das es keine Hoffnung mehr geben würde. Sie nahm wie alle anderen Bogenschützen auch diese Pfeile entgegen und sortierte sie in ihren Köcher ein.

Erst vor wenigen Tagen wurde sie Bügerin der hohen Stadt, doch wer konnte da ahnen dass sie so schnell ihren geleisteten Schwur nachkommen sollte.

Nach und nach sammelten sich immer mehr Geschwister unten am Wasserfall, darunter auch die kleine Gruppe welche Caladuris ausbildete. Nun sollte sich zeigen wie gut sie vorbeireitet waren, sollte sich zeigen wie weit sie ihr hartes Training gebracht hatte.
Diese Gruppe mochte unter den großen gut bekannten Gruppen nicht auffallen und keiner mochte sie wohl so wirklich beachten, aber Elona war stolz darauf zu dieser zu gehören.
Jetzt konnte sie ihrem Lehrmeister beweisen ob sie würdig war zu ihnen zu gehören.

Je näher die Zeit für den Kampf rückte umso ruhiger wurde sie, kehrte sie in sich um sich zu konzentrieren. Auch sie vernahm nun die immer lauter werdenen Trommeln und das Gebrüll des Gegners.

[i][b]"Oh ja .. schreit nur und schlag auf eure Trommeln, jeder weis, das sie uns einschüchtern sollen, aber wir werden nicht weichen und nicht davonlaufen .. Kommt nur .. ihr werdet euch noch wundern!"[/b][/i] .... so waren ihre Gedanken.

Nein, so jung Elona auch war, sie unterschätzte den heran nahenden Gegner nicht.
Doch wenn sie sich umsah und die geballten Kräfte dieser Stadt in Augenschein nahm so quellte doch etwas Hoffnung in ihr auf, dass man nicht komplett in diesem Kampf untergehen würde.

.. und dann war es Zeit .. Zeit sich dem Gegner zu stellen .. die Ansprache war gehalten die Worte .. [b]FÜR ELBORIA!!![/b] gerufen .. nun hiess es Taten sprechen lassen .. kämpfen ..


Vor die Stadt getreten nahm Elona sofrot die ihr zugewiesene Position ein. Gut versteckt hatte sie hinter einem großen Busch ihre Stellung bezogen.

... doch .. was war das? Kaum formierten sich die elfischen Truppen flogen brennende Fässer und Zauber durch die Luft. Nur knapp entkam sie einem dieser Fässer.
An eine geordnete Verteidigung war ab diesem Zeitpunkt nicht mehr zu denken.
Auch hatte die junge Elfe ihren Gefährten Logain schnell aus den Augen verloren und sie musste sich zur Ordnung rufen.

[i][b]" .. du kannst ihn später suchen .. jetzt wird dein Bogen gebraucht .. Los bewege dich! Du hörst doch was Caladuris ruft .. verstecken .. schiessen ... verstecken .. Position ändern .. Mach schon Elona du kannst das."[/b][i]

Ihre Gedanken überschlugen sich, ihre Pfeile surrten durch die Luft und viele fanden ihr Ziel.

Es war nicht zu bestreiten, die Reihen der Elfen begannen sich nach jeder neuen Welle der Angreifer mehr und mehr zu lichten und doch mussten auch diese harte Verluste einstecken .. in dem ganzen Durcheinander und kurz nach dem Befehl man solle sich zurückziehen, erblickte Elona Thal'ia welche regunglos auf dem Boden lag. Elona stockte der Atem ..

[i][b]"NEIN, nicht du Thal'ia .. du führst unser Haus, du du darfst jetzt nicht gehen!"[/b][/i] .. diese verzweifelten Gedanken mochten es gewesen sein, welche Elona die Kraft gaben den Körper von Thal'ia mit sich zu ziehen. Gehetzt von einem dieser riesigen Giganten dessen Atem sie schon spüren konnte stolperte sie völligst erschöpft in die Stadt. Corma stand neben ihr .. sie bat ihn Thal'ia zum Tempel zu bringen. sie selbst war am Ende.

.. und dann sah sie ihn .. Logain .. ihr Herz machte einen Freudensprung, er war schwerverletzt, aber er lebte. Für Elona war das ein Geschenk ... in dem ganzen Sterben um sie herum durfte sie ihren Gefährten lebend in die Arme schliessen.

Sicherheit .. nein sie waren nicht in Scherheit hinter ihnen trat eine riesige Gestalt durch das Tor und verhiess noch mehr Unheil und Verderbnis.

.. doch das war nicht mehr ihr Kampf .. der endete hier jetzt sprachen die Mächte der Hohen und diese waren es auch die den Dornengeist besiegten und alle vor dem sicheren Tod bewahrten.

SIEG!? Nein .. kein Sieg ... man sammelte die Verletzten und Toten und verbrachte sie in den Tempel.

Rache?! .. auch nicht ... aber man bereitete den Gegenschlag vor ...
04.01.2016 19:39:01
Aw: Angriff auf die hohe Stadt der Elfen (#103286)
Vrishnagk
Die Spuren der großen Schlacht waren vor allem am Kreuzweg vor der Hohen Stadt sichtbar, da durch die elfische Hochmagie Thorondors und die Magie der Seldarelle die gröbsten Schäden innerhalb Elborias beseitigt wurden, lediglich einige Brandschäden an Ständen, Häusern und Bäumen blieben zurück, während die Verderbnis des Bodens durch das Wesen komplett geläutert worden war.

Dennoch hatte die Stadt der Elfen Schaden genommen und viel verloren. So viel wie seit Jahren nicht. Insgesamt ein Dutzend Elfen, Vallendar, Waldläufer und Istar, waren für die Verteidigung gefallen, darunter auch der Ordensmeister der Vallendar Uthaelon Baelfam’lyth, viele weitere waren zum Teil schwer verletzt in den Tempel gebracht worden.

Die kommenden Tage würde man deshalb die Schäden beseitigen, die Wunden verheilen lassen und die Gefallenen im Grabhügel vergraben, ehren und betrauern, doch dann würde das Elfenvolk auf Geheiß der Seldarelle selbst seit Jahrzehnten wieder in den Krieg ziehen, um den Frevel der Wesen des Nebellandes zu sühnen...
04.01.2016 20:49:20
Aw: Angriff auf die hohe Stadt der Elfen (#103300)
Pele
[center]
[img]//i.imgur.com/c7eV0qO.jpg[/img]
Kampf gegen den Dämon


[img]//i.imgur.com/03ksZBp.jpg[/img]
Die Seldarelle spricht zu den Elfen und den Besuchern der Stadt


[i]Unsere Stadt hat großes Leid erfahren, jeder einzelne von uns. Ich bitte euch alle darum am Wiederaufbau teilzuhaben und daran die Hinterbliebenen der Gefallenen zu unterstützen so ihr könnt.

Uns stehen schwere Zeiten bevor... und ein Krieg gegen jene, die uns in unserem Herzen getroffen haben. Wir können es nicht zulassen, dass man die Hohe Stadt so direkt angreift. Die Bedrohung mag aus den Nebellanden gekommen sein, doch ist dort etwas Dunkleres am Werke, um welches wir uns zu kümmern haben.

Mein Neffe, Khaetavel, das erste Schwert der Telumethar, wird sich um den Angriff auf die Wilden der Nebellande kümmern. Jeder, welcher uns bei Seite stehen und diese dunkle Bedrohung auslöschen will, mag bei ihm vorsprechen.

Die wahren Drahtzieher dieses Angriffs hielten sich bisher noch verborgen, so scheint es uns zumindest, doch wir werden sie ins Licht treiben und für ihre taten ihrer gerechten Strafe zuführen.

In wenigen Tagen werden wir an den Grabhügeln eine große Trauerfeier für alle Gefallenen abhalten. Danach werden wir uns um die Folgen dieses frevelhaften Angriffs bemühen.

Ich weiß um eure Pflichten Thalia und will euch ermutigen jenen nachzugehen. Wenn es stimmt was mein Onkel in den Nebeln der Zukunft sah, dann ist dies eine wichtige Mission, die ihr zu erfüllen habt. Für ganz Amdir.

Möge die Seldarine mit euch sein, Thalia und mit uns allen.
[/i][/center]
04.01.2016 22:16:34
Aw: Angriff auf die hohe Stadt der Elfen (#103304)
caladur
(Sollte eigentlich zwei treads weiter oben stehn sorry war zu langsam )

Als Caladuris merkte, das das feindliche Heer nicht Richtung Winterarche abbog war ihm klar, dass sie es auf Hohenbrunn oder Elboria abgesehen hatten. Hohenbrunn schloss er aus da der Efenhasser mit dabei war. Das letzte Mal als er ihn gesehen hatte war schon eine Weile her. Mit Kale und jenem fremden Magier der ein großes Schwert auf dem Rücken trug. Kale hatte sich mit ihm öfter traf vor den Nebellanden getroffen. … egal … Fakt ist der Feind naht und es gilt sich vorzubereiten .
Er setzte seine ganzes Können ein um besonders gute Pfeile herzustellen. Anschließend ging er zum Wasserfall und überbrachte die Nachricht seinen Gefährten. Er reichte ihnen die Pfeile und sprach mit ihnen noch mal zum x ten mal die Vorgehensweise durch, die Aufstellung , die Taktik und den Rest , auch wenn sie es sicher nicht mehr hören konnten, denn sie hatten all das oft genug geübt und gehört. Dieses Gelände war ihr Verbündeter jeder Strauch , jeder Baum eine Deckung.

Anschließend ging er zu Thalia und erklärte ihr seinen Plan, seine Aufstellung ihre Art zu kämpfen. Wo jeder einzelne von ihnen stehen würde. All das war wichtig damit sie sich darauf einstellen konnte. So wusste sie auch ohne sie zu sehen, das die kleine Truppe an ihrer Seite war. Egal was außerhalb passieren mochte. Als er das erledigt hatte zog er sich für eine Weile zurück zum beten. Er sah die Gesichter seiner Gefährten vor sich , er betete für jeden einzelnen , in Gedanken ging er durch ob er sein Wissen ausreichend weiter gegeben hatte und ob sie bereit waren für so einen Kampf. …. doch als seine Gedanken bei der Übung in Elboria angelangt waren musste er schmunzeln, war es doch eine der schwierigsten Aufgaben gewesen die, die '' Welpen '' dort absolvieren mussten. … im Wasser auf einen glitschigen, schwankenden und runden Balken der auf zwei Booten auflag rauf zu klettern den Bogen ausrichten und spannen dabei in die Knie gehen und das selbe etliche Male wiederholend. Seine Schützlinge landeten mehr im Wasser, als auf dem Balken er trieb sie immer wieder an und sie gaben nicht auf , erst als dies etliche Male gelang war er zufrieden . Nie hätte er gedacht das sie so schnell in so einem Kampf verwickelt werden sollten. Es war ihr erster richtiger Kampf, die härteste Prüfung aller. … so saß er da und betete zu Corellon das sie diese auch bestehen mögen
Der Erste große Kampf der Termar Tiris seit langem und der erste für die Welpen.

Nach seinem Gebet kehrte er zu den anderen zurück und man begab sich zum Sammelplatz wo das Heer der Elfen sich aufgestellt hatte, neben den Valendar in ihren Rüstungen waren auch Waldläufer der Ridarannes dort , sowie auch einige Freunde Elborias .
Nachdem der Heerführer seine Rede gehalten hatte und die letzten Anweisungen gegeben wurden zog die Schar los um Stellung vor Elboria zu beziehen. Sein Blick suchte die Gefährten und er stellte zufrieden fest das jeder auf dem ihn zugewiesenen Platz ging, sie hatten kaum Zeit sich richtig zu positionieren da begann es auch schon .
Der Feind setzte Magie sowie Katapulte ein und deren Ladungen schlugen überall ein , auch in den hinteren Reihen. Man war gezwungen die gewählten Positionen zu verlassen und da tauchte der Feind auf … Dutzende von Worgs, Goblins, Orks und was auch immer stürmten auf die Valendar ein. Sie wurden mit einem Pfeilhagel empfangen der fürchterlich unter ihnen wütete. Der erste Angriff begann … und plötzlich sah Caladuris wie der junge Elf Ceales vorstürmte kaum gepanzert wollte er den Valendar zu Hilfe eilen … [i][b] '' …. du leichtsinniger Narr!!“[/b][/i] …. waren seine Gedanken Das ist kein Mut das ist Leichtsinn und Dummheit, kaum auf der Insel kennt nicht die Gefahren und stürzt sich auf ein ganzes Rudel. Da passierte es auch schon , ein Worg stürzte sich auf ihn und noch bevor er von Calas Pfeil getötet wurde, zerfetzte er mit einem Prankenhieb seinen halben Schuppenpanzer bevor der junge Elf zusammenbrac. Ceales wollte ihn wohl flicken aber dazu kam er nicht er musste fliehen, gefolgt von etlichen Worgs. Doch schon beging der junge Elf den nächsten Fehler, statt zu den eigenen Reihen zu laufen rannte er in die gegnerische Richtung. Caladuris musste seine Stellung aufgeben um ihn zu retten und schoss Pfeil auf Pfeil auf die Worge bis kein Worg mehr ihn verfolgte. Kostbare Zeit die verloren ging bevor Caladuris wieder die andern Feinde unter Beschuss nehmen konnte. ... aber es wurde immer heftiger, auf Seiten des Feindes waren Bestien die noch keiner vorher sah. Der Kampf wurde immer verbitterter, heftiger, unüberschaubarer und bei jedem fallenden Elfen verzog sich sein Gesicht und er schoss noch schneller, aber es half alles nichts … man musste sich langsam zurückziehen und während die Meisten das taten ... versuchte er noch so viele Feinde aufzuhalten wie es ging. Caladuris wollte nicht töten sondern den Vormarsch bremsen und so versuchte er die ungeschützten Beine der Angreifer mit seinen wuchtigen Schüssen zu verletzen. Das war um vieles einfacher als die Pfeile durch die schweren Panzerungen dringen zu lassen. Während die Gefährten und Geschwister die Verletzten nach Elboria schleppten versuchte er bis zum Ende die Feinde aufzuhalten. Als einer der Letzten zog er sich nach Elboria zurück … doch da tauchte schon das Dornenmonster auf nur wenige Schritte trennten Caladuris von diesem schrecklichen, todbringenden Wesen.
In Elboria versuchte er noch die nicht Gepanzerten weiter nach hinten zu scheuchen. … doch da schritt das Monster schon in Begleitung des Verhassten und einiger anderer die er nicht kannte durch das Tor. … ab diesem Moment begannen andere zu handeln. Caladuris selbst versuchte sich die Gesichter einzuprägen. Nachdem das Dornenwesen vernichtet wurde und der Rest der Angreifer geflohen waren ging er raus um zu spähen. Dabei fand er noch den einen oder andern Verwundeten und diese brachte er nach Elboria
05.01.2016 15:03:40
Aw: Angriff auf die hohe Stadt der Elfen (#103325)
Skyrider
Kim, die eigentlich gar nicht nach Elboria wollte. Erstens weil sie im Moment einfach am liebsten keine (vollblut) Elfen sehen wollte und zweitens, warum sollte man sich in eine Gefahr begeben die nicht abzuschätzen war?

Doch da waren sie wieder, diese unberechenbaren Gefühle und so war sie Tiavins Bitten und Betteln erlegen, hatte Mitgefühl gezeigt und war mit ihr nach Elboria gereist um nach ihrem Vater Loore Grey und den Freunden zu sehen. Ein wenig war Kim ja auch dafür gewesen, weil sie gehört hatte das Roan verletzt war.

Sie hatte dann nur dabei gestanden, sich nicht mehr großartig bewegt, Roan beobachtet, die Seldarelle zog kurz ihre Aufmerksamkeit auf sich, aber was diese Elfe sprach, ging vollkommen an Kim vorbei. Diese war vollkommen auf Roan konzentriert und bekam um sich herum nichts mehr mit.

Doch dann tauchte mit einem Mal Adam auf. Einer der Stadträte von Mirhaven. Er hatte sich auch gleich auf den Weg gemacht, als er vom Angriff auf Elboria gehört hatte. Er wollte nachsehen wie es um Elboria stand, aber auch, wie es Alva ging, denn diese war auf dem Weg nach Elboria gewesen und so stellte es sich nun heraus, nicht angekommen. Kim wurde hellhörig und sah direkt die Sorge bei Roan, als auch noch Thalia berichtete, dass sie die Spuren rund um Elboria wegen einer verschwunden Elfe schon abgesucht hätten und nicht wirklich verwertbare Spuren gefunden hatten.

Innerlich überschlug Kim schnell die Ereignisse und machte dann den Vorschlag einen Ausspähzauber zu versuchen. Alle waren dafür und es kam die Hoffnung auf, dass vielleicht auch die Elfen bei Alva war. Doch von der Elfe besaß keiner der Anwesenden etwas, dass ihr gehört hatte und so wurde nach etwas gesucht, dass Alva gehört, da aber keiner der Anwesenden etwas bei sich hatte. Reisten jene, die bei dem Zauber helfen wollten mit nach Mirhaven. Kim verteilte die Aufgaben und los ging es. Sie trafen sich am Strand und nach und nach wurden die Vorbereitungen getroffen. Kim stellte die Anwesenden so auf, dass die vier Komponenten zügig und leicht verbrannt werden konnten. Gemeinsam hatten sie leichte Kohlenbecken aufgestellt, in denen sie je ein kleines Feuer entfachte. Nun verteilte sie Kim die Komponenten und dann trat sie selbst an eins der Feuer. Sie konzentrierte sich und begann den Zauber zu sprechen. Nach und nach wurden die Komponenten dann gemeinsam mit den Worten verbrannt und der Zauber am Ende gewirkt. Es dauerte etwas aber dann erschien in der Mitte unter ihnen ein Bild. Kim selbst sah nur Alva und Enian. Viel konnte sie nicht erkennen, ehe der Zauber sich auch schon wieder auflöste. Doch hatte es Kim viel Energie gekostet und sie viel wie ein Brett nach hinten um, doch ehe sie auf dem Sand aufkam, hatte Adam sie aufgefangen und hielt sie fest.
Schließlich wurde Kim von ihm hochgehoben und mit Tiavins Hilfe brachte man sie in ihre Wohnung und dort legten sie Kim in ihr Bett. Jam begann einen Eintopf zur Stärkung zu kochen. Tiavin ging schließlich erschöpft zu Bett.

Und dann bekam Adam eine Eingebung, unerwartet aber wundervoll und so machten sie sich auf die Suche nach Alva, denn die Glücksgöttin Tymora schien ein Auge auf sie geworfen zu haben. Am Ende wurden Alva und die entführte Elfe gefunden und nach Mirhaven zurück gebracht.
05.01.2016 16:03:49
Aw: Angriff auf die hohe Stadt der Elfen (#103329)
Pele
[center][img]http://i.imgur.com/1W69AU5.jpg[/img]
Enian und Nu'elis besuchen mit Alva die verschollene Elfe Taevar im Kerker

[i]Die Elfe wird Valvec verlassen! Das Ganze war ein Missverständnis. Valvec entschuldigt sich für dies Missgeschick.[/i]


[img]http://i.imgur.com/uBVpWvq.jpg[/img]
Taevar und Alva bekommen Portalrunen um die Insel der Verdammten zu verlassen

[i]Denkt daran, die Dämonenschwestern sind die Feinde und jene die Elboria angriffen - nicht wir. Es sind unsere wie eure Feinde.[/i]
[/center]
07.01.2016 01:19:42
Aw: Angriff auf die hohe Stadt der Elfen (#103425)
caladur
Nachdem Caladuris erfahren hat das eine junge Schwester verschwunden war bat er seine Gefährten ihm zu helfen Material für Pfeile zu sammeln und so zogen sie los gemeinsam wie es ihre art war sammelten sie was er brauchte , anschließend verschwand er im Handwerkshaus um wieder Pfeile zu machen für den Vergeltungsangriff um ihm herum stapelte sich alles was er brauchte und so machte er sich an die arbeit , stunde um stunde , das jeder genug Pfeile hat der sich daran beteiligen wollte , während die Trank Mischer sich an die arbeit machten anders nötige herzustellen in massen was mann benötigen könnte .
08.01.2016 08:09:12
Aw: Angriff auf die hohe Stadt der Elfen (#103474)
Tod
((Zusammenfassung der PM`s))

Neuerlich schlugen Brandbomben in die Reihen der Elfen ein. Schon mehrere Stunden tobte der Kampf zwischen den Stämmen und den Elfen. Anfangs hatten die Verteidiger geordnete Stellung bezogen, die Nahkämpfer und Verborgenen an der vordersten Front, danach die Schützen und Waldläufer und in den hintersten Reihen die Arkanisten und die Priester. Die ersten Wellen konnten auch problemlos abgewehrt werden, Goblins, vereinzelte Orks und einige wenige Oger. Scheinbar war es dem Feind schnell gelungen sich auf die Formation einzustellen und setzte vor allem den hinteren Reihen mit schwerem belagerungsgerät zu, Brandfässer flogen in die reihen der Arkanisten, alchimistische Behälter welche beim zerbersten eine zerfressende Säure ausspiehen. Die Elfen wurden zersprengt und eine Weile hatten die Stämme die Oberhand.
Die Reihen der Angreifer wurden verstärkt durch Krieger wie die schwarze Bestie und einige andere verhüllte Streiter der Dunkelheit. Auf beiden Seiten wüteten nahmen hafte Krieger und forderten reihenweise Ihre Opfer. Die Elfen verschossen tödliche Pfeilhagel, scheins aus dem nichts erschienen elfische Krieger, schnitten Kehlen durch und waren schon wieder verschwunden ehe die Leiche Ihres Opfers den Boden Berührte. Bannmauern erschienen auf dem Schlachtfeld und entzauberten hünenhafte Ungeheuer mit steinernen Haut zurück zu kleinen wimmernden Goblins. Schwarze Tentakel peitschten über die Ebene und pressten den Lebenssaft aus den Verteidigern wie Saft aus einer Frucht. Beschwörungen hallten über das Feld und Dunkelheit legte sich über alles, eine todbringende Stille hielt wenige Herzschläge Einzug in denen beide Fronten wachsam lauschten, eine Frau verhüllt in langen Roben artigen Gewändern intonierte lange düstere Beschwörungen und alsbals wankten Untote über das Feld und griffen gezielt die Verteidiger an, rissen köpfe ab, fraßen. Die Elfen riefen den Segen der Götter an, vertrieben die unheilige Finsterniss und schlugen das Unleben zurück in die Grüfte und Löcher aus denen sie gekommen waren. Die Elfen tanzten geradezu durch die Reihen der Angreifer, selbst gewaltige Riesen brachten sie mit gezielten angriffen aus Sehnen und Gelenke zu fall und bereiteten Ihnen ein schnelles ende, immer größer wurde auch die Zahl der Aasfresser die sich einfand. Der Häuptling der Stämme schien bei weitem nicht nur Hilfe durch Oger, Gnolle, Riesen und andere Orkhafte zu bekommen. Aus heiterem Himmel rieselte Schnee und die eisigen Winde Aurils, angerufen durch eine Schattenhafte Gestalt in den Reihen des Angreifers, brachten Speere aus Eis mit sich die wie die Lanzen der Göttin selbst aus dem Firmament fielen. In der Mitte der schlacht stand ein überforderter Garok der hektisch versuchte so viele Elfenköpfe wie nur möglich an seinen überladenen Gürtel zu binden.
„Es wird ein Hauptmann auftauchen, eine Verbündete die nicht unseren Reihen entspringt“ Hatte der junge Häuptling den Kriegern aus Valvec gesagt „Wenn Ihr diese dunkle Streiterin seht so weicht zurück, sie ist irre und macht keinen Unterschied zwischen Freund und Feind“
Auf beiden Seiten gab es vereinzelte, wissende, die den Atem anhielten und stockten.
Ein Wesen näherte sich der vordersten Front dessen Erscheinung wie aus einem Traum war. Eine gepanzerte Frau mit einem langen Zweihänder welcher gelblich glühte und von dessen Schneide immerzu dampfender Schleim glitt. Die Rüstung die jenes Wesen trug schimmerte im Licht der Sonne wie Perlmutt, Dornen und Stacheln ragten in alle Richtungen, ungeordnet und sich scheins aus eigenem willen bewegend und krümmend. Der Helm war vollends geschlossen, das Metall wies keine Nähte auf, keine Verstrebungen, Nieten, Komponenten die Anlass dazu gegeben hätten zu vermuten das es Handwerkskunst war. Es schien dieses Ding lebte. Stoßweise, im Rhythmus des Atems quoll grüner Dampf aus dem Visier der Rüstung, ein eingelassenes Auge sah unruhig, von seinem Platz auf der Schulterplatte, in alle Richtungen. Mitten in den Reihen Ihrer eigenen Verbündeten gab das Wesen eine Salve der Todbringenden Geschosse ab und streckte einige der Angreifer nieder.
„Minerva“ klang es tonlos von Loores Lippen der genau wusste das dieses Ding schon vor langer Zeit gestorben war, zwar wurden die Teile Ihrer Rüstung nie gefunden doch tot war sie das wusste er einfach. Das selbe Wort fiel von Enians Lippen und er versuchte Garok, Chantalle und die seinen zurück zu rufen. In Enians Geist formten sich nun die Teile zusammen, nicht der Häuptling führte hier Krieg, es war gewünscht das es so aussah, jedoch traf das nicht den Kern… und Valvec hatte geholfen.
Der Dornengeist durchbrach die Linien der Elfen bis er seinen Fuß wahrhaftig auf den Boden hinter dem Tor der Elfenstadt setzte. Der gewaltige Zweihänder wurde in die Erde getrieben und je länger er dort verweilte umso mehr Land starb ab und erlag dem Siechtum, gleichwohl entzog der Dornengeist allem und jedem in seiner Umgebung das Leben. Alle Dolche, Schwerter und Pfeile prasselten an dem Wesen ab bis schließlich die Krieger der Elfen die Seldarell anriefen und um Hilfe baten. Reine, weiße, ursprüngliche Magie traf den Dornengeist. Fast schien es als würde das Wesen sein Ende begrüßen, nichts blieb mehr übrig von Ihm, kein Gramm seiner Rüstung, nicht die Waffe, nicht einmal das verdorrte Land. Die Horks die es sahen flohen panisch in alle Richtungen, kühl und besonnen verkündete Enian seinem Gefolge das diese Schlacht nun auch für sie zu ende sei. Elboria brannte, die Mauern waren strak beschädigt und auf beiden Seiten waren etliche tot, doch, es war vorbei….
08.01.2016 09:06:48
Aw: Angriff auf die hohe Stadt der Elfen (#103477)
Cypria MX
Shavia erlebte nur noch die letzen Züge der Schlacht mit. Während wohl der Dornengeist gerade sein Ende fand verbarg sie sich in den natürlichen Schatten der Welt. Es war kein schöner Anblick dieses Massaker vor der Stadt zu sehen, aber aufschlussreich.

Später erfuhr Shavia auch noch, dass nicht nur Orks, Menschen, Goblins sondern auch Riesen sich den Angriff auf die Hohe Stadt angeschlossen hatten. Eine Bunte Mischung wilder Kreaturen. Nicht nur, dass man eine solche Armee nicht in kurzer Zeit aufstellen konnte, bedachte man die Zeit die man brauchte einen Worg abzurichten oder Verhandlungen zu führen, welche es ermöglichten, dass die teile des Heeres sich nicht gleich gegenseitig an die Gurgel gingen, deutete dies alles auf eine höhere Macht hin, die all die Fußsoldaten, Menschen, Worge, Riesen, Orks für ihren Zweck benutzte und manipulierte? Vielleicht war dieser Angriff auch nur ein MIttel dazu, die Elfen zu etwas zu bewegen, wenn ihre Gedanken noch getrübt waren von dem Blut der ihren was vergossen war? Denn Sinn ergab ein solch großangelegter Angriff auf die Stadt Elboria keinen. Zumindest erschloss sich dies ihren Gedanken noch nicht.


Die Tage danach drehten sich die Gespräche der Elfen um einen Gegenschlag gegen die Nebellande. Nachvollziehen und verstehen konnte Shavia dies nicht. Wen von den Elfen würde es befriedigen Krieg mit den Nebellanden zu führen? Die Stämme würden ihre Siedlungen aufgeben und sich fortziehen. EIne Armee der Elfen würde auf keinerlei Widerstand stoßen und daher auch nichts bewirken, als ein paar Lehmhütten zu verwüsten, die die Tiere in einem Tag wieder neu errichtet hätten. Auf diese Weise war es nicht möglich die Wilden zur Rechenschaft zu ziehen.

Allerdings verwies die Seldarelle bei der Ankündigung darauf, dass Kaethavel über mehr Wissen verfügte und vielleicht sogar bereit war dieses zu teilen. Zumindest hatte Shavia zu diesem Elfen bereits eine Beziehung aufgebaut. Also besorgte sie sich eine Flasche Wein, von der guten Sorte und wartete einen günstigen Moment ab, an welchen Shavia Kaethavel abpassen konnte.